Grundsätzlich treten Tumore in der Maulhöhle bei Katzen seltener auf als bei Hunden. Allerdings sind sie dafür deutlich gefährlicher. In den meisten Fällen handelt es sich um bösartige Tumoren, wie z. B. das sogenannte Plattenepithelkarzinom. Diese Tumoren wachsen aggressiv, zerstören umliegendes Gewebe und machen das Fressen oft sehr schmerzhaft. Je früher man diese Tumoren erkennt, desto besser sind die Behandlungsmöglichkeiten. Erste Warnzeichen können etwa starker Maulgeruch, Speicheln, Appetitverlust oder auch Zahnlockerungen sein. In unserer Praxis legen wir großen Wert auf eine fundierte Diagnostik. Bei Verdacht entnehmen wir unter Narkose eine kleine Gewebeprobe (Biopsie), um genau festzustellen, um welche Tumorart es sich handelt. Das entnommene Gewebe wird dann in ein Labor eingesandt und von speziellen Fachtierärzten untersucht. Nur so lässt sich sicher und zuverlässig sagen, ob der Tumor gut- oder bösartig ist. Wenn sich ein bösartiger Tumor bestätigen sollte, besprechen wir die weiteren Schritte ausführlich mit Ihnen gemeinsam. In vielen Fällen überweisen wir gezielt an erfahrene onkologische Fachpraxen, um eine spezialisierte Weiterbehandlung sicherzustellen – schnell und abgestimmt auf den individuellen Fall.
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Dies erleichtert uns den Praxisablauf, Sie vermeiden Wartezeiten und Ihr Tier hat keinen unnötigen Stress.
Notfälle werden natürlich jederzeit behandelt. (Bitte ebenfalls ankündigen).
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Wir bereiten dann alles vor und Sie müssen vor Ort nicht unötig lange warten.
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